Island wirkt vom Wasser besonders ursprünglich. Schwarze Küsten, Wasserfälle, Vulkane und kleine Hafenorte bilden den Rahmen für eine Reise, bei der Wetter und Licht die Landschaft ständig verändern.
So könnte Ihre Reise verlaufen
Highlights & Sehenswertes
Golden Circle
Von Reykjavík führen Ausflüge zu Thingvellir, dem Geysirgebiet und dem mächtigen Gullfoss.
Akureyri
Nordislands Hafen ist Ausgangspunkt für den Goðafoss, das Mývatn-Gebiet und Walbeobachtungen.
Westfjorde
Ísafjörður steht für abgelegene Landschaft, steile Fjorde und kleine Fischerdörfer fernab der Ringstraße.
Planung mit gutem Gefühl
Rund um Island oder mit Nordatlantik?
Reine Islandreisen besuchen mehr Häfen der Insel. Kombinationen mit Färöern, Schottland oder Grönland bieten größere Vielfalt, aber auch mehr Seetage und ein höheres Wetterrisiko.
Wetterfest planen
Wind, Regen und Sonne wechseln schnell. Gute Schuhe, winddichte Außenschicht, Mütze und Handschuhe gehören selbst im Sommer ins Gepäck.
Natur mit Abstand erleben
Viele empfindliche Gebiete sind stark besucht. Bleiben Sie auf Wegen, respektieren Sie Absperrungen und wählen Sie kleinere Gruppen, wenn möglich.
Fragen zu Island & Nordatlantik
Kann man Nordlichter sehen?+
Im Hochsommer sind die Nächte zu hell. Chancen entstehen eher auf späten August- oder Septemberreisen, bleiben aber wetterabhängig.
Sind alle Häfen groß?+
Nein. Einige Orte sind klein oder werden per Tenderboot erreicht, was bei starkem Wind Änderungen verursachen kann.
Lohnt eine Reise ab Reykjavík?+
Sie spart Seetage und ermöglicht ein intensives Vorprogramm, erfordert aber einen Flug.
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